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Wenn Sie ein neues Praxismanagementsystem evaluieren, wird Ihnen als Erstes die Frage gestellt, ob es cloudbasiert oder serverbasiert ist — manchmal auch „vor Ort“ genannt. Es klingt technisch, aber die Implikationen sind praktisch: wie Ihr Team auf das System zugreift, wer es wartet, was passiert, wenn etwas schief geht und wie viel es kostet, es zu betreiben.
Die meisten Branchen haben diesen Übergang vor Jahren vollzogen. Hausarztpraxen, Anwaltskanzleien, Buchhaltungssoftware — die Umstellung auf die Cloud ist gut etabliert. Veterinärsoftware ist einer der letzten Sektoren, in denen ältere, serverbasierte Systeme noch weit verbreitet sind. Das ändert sich, aber es lohnt sich zu verstehen, was Sie vergleichen.
Was ist ein serverbasiertes (vor Ort) tierärztliches PMS?
Die herkömmlichen serverbasierten Praxisverwaltungssysteme laufen auf physischer Hardware — Ihre Daten werden auf Computern und Servern gespeichert, die physisch in Ihrer Praxis gespeichert sind. Stellen Sie sich das als einen speziellen Computer vor, der oft in einem Backoffice oder Lagerraum aufbewahrt wird und auf dem Ihr PMS lebt. Ihr Team greift auf die Software über Computer zu, die an diesen Computer angeschlossen sind und sich in der Regel im selben Gebäude befinden.
Die Hardware gehört Ihnen direkt. Das heißt, Sie kaufen sie, warten sie, aktualisieren sie und ersetzen sie schließlich — in der Regel alle fünf bis sieben Jahre, was mehrere tausend Pfund kostet. Es benötigt physischen Platz, eine stabile Stromversorgung und jemanden, der dafür verantwortlich ist, dass es am Laufen bleibt. Wenn es kaputt geht, geht auch Ihr System kaputt.
In der Praxis bedeutet das:
- Updates der Software müssen manuell installiert werden — oft von einem Techniker, außerhalb der Geschäftszeiten
- Wenn die Hardware ausfällt und Sie in letzter Zeit keine Sicherungskopie erstellt haben, können Daten verloren gehen
- Der Fernzugriff auf das System — von zu Hause, von einem anderen Standort oder außerhalb der Geschäftszeiten — ist begrenzt oder kompliziert
- Es fallen keine Abonnementgebühren an, aber die Kosten für Hardwareaustausch und IT-Support summieren sich im Laufe der Zeit
Was ist Cloud-basierte Veterinärsoftware?
Cloud-basierte Software wird in Ihrer Praxis überhaupt nicht gespeichert. Sie befindet sich auf Remote-Servern — großen, sicheren Rechenzentren, die spezialisierten Infrastrukturanbietern gehören und von diesen verwaltet werden — und Sie greifen über das Internet darauf zu. Denken Sie daran, wie Sie auf Ihr Online-Banking oder Ihre E-Mails zugreifen: Die Daten befinden sich nicht auf Ihrem Laptop, aber sie sind sicher verfügbar, wann immer Sie sie benötigen.
Der Anbieter verwaltet alles hinter den Kulissen: Speicher, Sicherheit, Updates und Backups.
In der Praxis bedeutet das:
- Auf Ihr PMS und alle Kundendaten kann von überall aus sicher zugegriffen werden — in der Praxis, zu Hause, unterwegs,
- Softwareupdates erfolgen automatisch im Hintergrund, ohne Ausfallzeiten oder manuelle Installation
- Ihre Daten werden kontinuierlich gesichert — Sie müssen nicht darüber nachdenken
- Es muss keine Hardware gekauft, gewartet oder ausgetauscht werden
- Sie zahlen ein laufendes Abonnement und keine hohen Vorabkosten

Ist Cloud-Speicher für Tierarztpraxen sicher?
Das ist die richtige Frage. Kundendaten, klinische Aufzeichnungen und Finanzinformationen müssen alle geschützt werden.
Seriöse Cloud-Anbieter schaffen Sicherheit als Grundlage, nicht als Nebensache. Führende Infrastrukturplattformen wie AWS, auf denen Lupa OS basiert, verwenden eine durchgängige Verschlüsselung für Daten bei der Übertragung und Speicherung, eine kontinuierliche Sicherheitsüberwachung und verteilten Speicher über mehrere sichere Rechenzentren. Es handelt sich um dieselbe Einrichtung, der der NHS, Finanzinstitute und Regierungssysteme vertrauen.
Kein System ist völlig risikofrei. Eine gut gewartete Cloud-Plattform bietet jedoch einen konsistenteren, aktiv überwachten Schutz als die meisten lokalen Installationen, bei denen die Sicherheit von Ihrer eigenen Backup-Disziplin und Ihrem IT-Wartungsplan abhängt.
Welches ist das Richtige für Ihre Praxis?
Für die meisten Praxen ist Cloud-basierte Software heute die praktischere Wahl. Niedrigere Anschaffungskosten, keine Hardwarebelastung, Fernzugriff und automatische Updates erleichtern den Betrieb — vor allem, wenn Praxen wachsen, Mitarbeiter beschäftigen oder an mehreren Standorten tätig sind.
Serverbasierte Systeme eignen sich immer noch für Praktiken mit unzuverlässiger Internetverbindung oder für solche, die eine starke Präferenz dafür haben, die Infrastruktur vollständig intern zu halten.
Lupa OS ist eine Cloud-basierte Praxismanagement-Plattform, die auf der AWS-Infrastruktur basiert. Da es cloudbasiert ist, läuft es schneller und zuverlässiger als herkömmliche Systeme. Ganz gleich, ob Sie an einem einzigen Standort arbeiten oder über mehrere Standorte hinweg expandieren, Ihr Team kann standortübergreifend einheitlich auf Kundendaten und klinische Daten zugreifen. Das bedeutet eine reibungslosere Erfahrung für Ihre Mitarbeiter und eine bessere für Ihre Kunden. Wenn Sie Ihre Optionen evaluieren, erklären wir Ihnen gerne, wie das funktioniert.
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